Weekly #153: Open-Weight-Modelle, Mäusegehirne, Buch über Pluto

Shownotes

Vollständige menschliche Körper aus einem Kryoschlaf wieder aufzutauen, ist der Stoff aus dem Science Fiction gemacht ist. Für die Forschung ist damit auch absolut klar, dass man von einem solchen Szenario meilenweit entfernt ist. Dennoch ist es interessant, wie Teile von Gewebe ohne Schaden zu nehmen, nach dem Einfrieren wieder aufgetaut werden können. Andrea Hoferichter, Redakteurin bei MIT Technology Review, ist dieser Frage nachgegangen und berichtet von der Untersuchung von Alexander German, der Teil eines Forscher:innen-Teams der Universität Erlangen ist. Zusammen mit Kolleg:innen hatte er Gehirngewebe von Mäusen nach einer Tiefkühlung wieder aufgetaut. Was in den Biopsien noch funktionierte, erzählt Andrea im Podcast.

Während gerade die Sperre der KI-Modelle von Anthropic Fable 5 und Mythos 5 die Schlagzeilen dominiert, lohnt sich derweil ein Blick auf KI-Open Source-Modelle. Die sogenannten Open-Weight-Modelle sind KIs, bei denen die Parameter, mit denen die Modelle trainiert wurden, öffentlich einsehbar sind. Wie schlagen sie sich im Vergleich mit Closed-Source-Models? Einen Versuch der Einordnung erfolgt durch den Artificial Analysis Intelligence Index. Wolfgang Stieler, Redakteur bei MIT Technology Review, hat sich den Index genauer angesehen. Er hat Vorzüge, aber auch Schwachstelle gefunden und berichtet davon im Podcast.

Außerdem im Weekly:

  • Medien-Tipp: Buch „How I Killed Pluto and Why It Had It Coming“ von Mike Brown
  • Zum Abschluss schwelgen wir in Erinnerungen und werfen einen Blick auf die Themen der ersten Ausgaben im Jahr 2023: Welche Highlights gab es? War es die Folge mit dem digitalen Saxophon? Welche Themen haben sich gehalten? Ein Déjà-vu bei einem offenen Brief zu einem KI-Moratorium?

Das ist die vorerst letzte Podcast-Folge des Weeklys und auch des Deep Dives. Wir möchten uns fürs Zuhören bedanken. In welcher Form, wir wieder ein Audio-Format produzieren, ist derzeit unklar. Lest unsere Themen aber gern online und in unserem gedruckten Heft weiter – die nächste Ausgabe zum Thema „Leben in Modellen“ erscheint am 26. Juni 2026 in allen gut sortierten Zeitschriftenläden und in unserem Online-Shop.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu Weekly, dem Nachrichten-Podcast der deutschen MIT Technology Review.

00:00:08: Darin wollen wir jede Woche Nachrichten aus Technik

00:00:10: und Wissenschaft einordnen

00:00:12: um einfach besser zu verstehen was hinter der Nachricht steckt.

00:00:15: Und jetzt geht es los mit Weekly!

00:00:32: vorbereitet.

00:00:33: Meine Kollegin Andrea Hoferichter, dort drüben sitzt.

00:00:36: sie ist aus ihrem wohlverdienten Urlaub wieder zurück und sie hat aber vorher noch abgeliefert und sich informierte.

00:00:43: was geschieht wenn Mäusegehörige eingefroren und wieder aufgetaut werden, was sie dann im Interview erfahren hat davon wird sie dann erzählen.

00:00:52: Außerdem kümmern wir uns um die Frage wie weit Open Source KI-Modelle inzwischen sind Und wie man den Abstand zu kommerziellen KI-Modellen eigentlich misst, mein Kollege Wolfgang Stieler hat sich da eingelesen und lässt uns an seinem Wissen teilhaben.

00:01:08: Den Medientipp bringt heute Gregor Honse mit – der SZD-Träg nimmt mir!

00:01:12: Da geht es um den ehemaligen Planeten Pluto.

00:01:16: Alle relevanten Links zu den Themen der Sendung findet ihr dann in den Show Notes.

00:01:20: Mein Name ist Jenny Lipis, ich bin Redakteurin für das Magazin MIT Technology Review und zum letzten Mal auch Host dieses Podcasts.

00:01:29: Viel Spaß beim Zuhören!

00:01:33: Vor einiger Zeit hatten wir einen Text unserer US-Kolleginnen und Kollegen von dem amerikanischen MIT Technology review und da ging es um einen Menschen, Vor mehr als zehn Jahren einfrieren ließ.

00:01:46: Steven Coles, hieß der Mann und er interessierte sich zu Lebzeiten sehr für die Kryogenetik.

00:01:53: Also diese Langzeit-Lagerung von menschlichen Körpern und Gehirnen.

00:01:57: Und er hoffte dass diese Technik eines Tages die Körperteile wieder zum Leben erwecken könnte bzw wahrscheinlich auch ganze Menschen.

00:02:06: Und dazu sollte der Kryobiologe Greg Fahy, der ein Freund von ihm war die Auswirkungen dieser Konservierungsverfahren auf sein Gehirn untersuchen und Coates wollte eben wissen ob sein tief gekühltes Gehirnen ja Risse bekommen hat.

00:02:23: Und dazu musste aber natürlich vor einiger Zeit eben Teile des Gehirns wieder aufgetaut werden und untersucht werden.

00:02:29: und das war jetzt im Frühjahr so ungefähr der Fall.

00:02:33: Und unsere US-Kollegin Jessica Hamselu hat darüber berichtet, dass Kohls Gehirn angeblich erstaunlich gut erhalten sei und dieser kröhe Biologe hat dann noch erzählt das man angebliche jedes Detail in der Struktur dieser Gehirnenbiopsy erkennen konnte.

00:02:50: Das klingt jetzt alles irgendwie total extrem und dass Menschen eben nach dem Einfrieren wieder aufgetaut werden klingt auch wie aus so Filmen, also Demolition Man wenn euch das sagt zum Beispiel.

00:03:04: Futurama Genau und ja das ist natürlich alles sehr wirkt sehr weit hergeholt sagen wir mal.

00:03:12: aber es ist trotzdem interessant welche Auswirkungen das Einfrieren und Auftauen von gewissen Organen hat.

00:03:19: und Andrea du bist da aber auf einem Forscher Team aus Deutschland gestoßen die das tatsächlich durchgeführt haben aber die haben sicherlich kein menschliches Gehirn oder Organ genommen?

00:03:30: Also, es war eigentlich ein etwas anderer Ansatz und die wollten auch was anderes untersuchen.

00:03:35: Das war auch fast zeitgleich eine wissenschaftliche Publikation – das habe ich jetzt nicht investigativ recherchiert!

00:03:42: Und zwar war das ein Team der Universität Erlangen unter Leitung von Alexander German mit dem ich ihm gesprochen habe.

00:03:49: Die haben Proben vor den Mäusegehörn tiefgekühlt und krügelkonserviert und wieder aufgetaut, und dann gemessen wie ob diese Nervenzellen noch funktionieren.

00:04:01: Und tatsächlich sind da elektrische Potenziale zu messen und auch solche Sachen die auf so Funktion wie Lernen oder Gedächtnisfunktion hinweisen.

00:04:12: Das konnten sie also mit elektrischen Messungen direkt an den Nerven zählen um die im extrazellulären Bereich nachweisen.

00:04:21: Also haben da Neuronen tatsächlich noch gefeuert oder wieder

00:04:24: gefeuert?

00:04:24: Genau, also sie konnten potenzielle Messen und sie konnten auch messen wenn sie mehrfach stimuliert haben von außen dass das die Reizübertragung an den Synapsen verstärkt hat und die konnten auch diese sogenannte Synapsennangzeit plassen Nachweisen.

00:04:41: haben Sie gemessen, dass sie einmal angeregt haben und geguckt haben wie sich die elektrischen Potenziale über die Zeit

00:04:50: verändern.

00:04:50: Du hattest das eben so schnell gesagt?

00:04:52: Sie haben es eingefroren oder wieder aufgetaut.

00:04:55: aber was muss man da beachten wenn man zum Gehirn... Einfriert, wie funktioniert das?

00:05:00: Also

00:05:00: es waren jetzt nicht ein ganzes Gehirn sondern eben Proben.

00:05:05: Und natürlich muss man verhindern dass sich da irgendwie Eiskristalle bilden und da wird also ja immer so einen tief, so eine Art Frostschutzmittel wird da quasi eingewaschen und die haben das also in... Das ist so ein richtiges Protokoll was sie da durchfahren müssen.

00:05:19: In sieben Schritten wurde das eingewaschen um die Toxizität zu verringern weil die sind schon ziemlich giftig.

00:05:25: diese Mittel haben sie quasi die Temperatur dann nochmal bei höheren Konzentration erniedrigt.

00:05:32: Dann bleiben Proteine besser erhalten und auch andere toxische Effekte fallen dann wohl weniger stark aus, genau.

00:05:41: Und Sie ja auch.

00:05:41: diese Temperatursachen, also die Temperatkurve zum Einkühlen zum Tiefgefrieren und Auftauen ist, also so man.

00:05:48: vielleicht kann man sich vorstellen wie eine Ladekurve für ein E-Auto oder so.

00:05:52: Das ist eben nicht so zack runter sondern das wird alles ziemlich ausgetüftelt.

00:05:59: Ja weiß man, konntest du herausfinden wie viel Zeit?

00:06:03: Also kommt es darauf an wie viel zeit das Gehirn gefroren war sozusagen

00:06:08: Ja, das hatte wohl keinen Einfluss.

00:06:10: Sie haben zwischen zehn Minuten und mehreren Tagen hatten die wohl dazwischen.

00:06:21: Du hast schon erzählt, dass Gewebe war dann wieder verhältnismäßig intakt?

00:06:26: Aber was bringt es jetzt, dass man weiß, dass das funktioniert mit diesen kleinen Biopsien?

00:06:33: Das wurde halt bisher einfach noch nicht gezeigt.

00:06:35: Dass es tatsächlich nicht nur die Struktur erhalten bleibt, wie bei der Veröffentlichung oder das ist ja auf dem Preprint Server veröffentlicht worden was du vorhin erzählt hast in den USA.

00:06:46: Was sie gefunden haben, das war eine strukturelle Krölkonservierung und die haben halt gezeigt okay man die Struktur kann man.

00:06:52: wenn man dann auch zusätzliche chemische Stabilisierung einsetzt kann man die sehr gut erhalten.

00:06:57: hier wurde halt gezeigt dass eben die Funktionen eben auch erhalten bleiben Trotz Tiefkühlung.

00:07:04: Und das ist wohl was ganz Neues gewesen und das befeuert natürlich auch irgendwelche Ideen, weitere Ideen.

00:07:11: hinzukommt dass die Forscher nicht nur Biopsien oder Proben von Mäuse gehören untersucht haben sondern auch aus Gehirngeweber von ausmenschlichen, neuröchigen, chirurgischen Eingriffen.

00:07:25: Und da haben sie eigentlich das Gleiche gefunden.

00:07:27: Das hat er mir erzählt.

00:07:28: Das war jetzt nicht Teil der Veröffentlichung, aber es hat er mehr erzählt.

00:07:31: Aber hast du ihn auch direkt danach gefragt?

00:07:35: Wie weit man dann entfernt ist von so einer Kryokonservierung?

00:07:39: Ja,

00:07:39: weit.

00:07:40: Sehr weit!

00:07:43: Sie haben ja noch niemand im ganzen Maus wieder zum Leben erweckt und man hat immer noch die giftigen Mittel, die man dafür braucht und man braucht also ganz andere Technologien und man nähert sich jetzt so schrittweise an, hat erzählt dass man erst mal müsste wenn man dann ein ganzes Gehirn hätte, da müsste man das Gehirnen mit Samt des peripheren Nervensystems kröekonservieren geht's ins Rückmarkt dann mit Knochen und so weiter.

00:08:11: Und das könnte eventuell schon reich, wenn man andere Sachen dann wieder transplantieren könnte in Zukunft.

00:08:17: Aber es ist alles noch sehr weit weg.

00:08:19: Er meint an allen diesen Dingen wird geforscht aber so richtig funktionierend tut

00:08:23: es halt ja nicht.

00:08:23: Ja, also ich immer erinnere mich glaube ich dass in den US-Ticks irgendwas auch stand, dass es hilfreich ist für Transplantationen, also wenn du Organe längerfristig...

00:08:34: Ja, genau.

00:08:36: Das sind aber diese strukturellen Körkonservierungen, die wohl ganz gut schon funktionieren im Tierversuch laut diesem Text auch schon mit Organen und

00:08:45: Tierversuche.

00:08:46: Aber da habe ich jetzt von ihm auch nicht so was superoptimistisches gehört.

00:08:51: also die Einschätzung dem US-Text von den Menschen, die daran arbeiten klingt so, es wäre in der reichbarer Nähe was immer das auch heißt.

00:09:01: Auf jeden Fall trotzdem spannende Forschung die da vor sich geht.

00:09:04: vielen dank erst mal.

00:09:05: Da nicht für

00:09:08: Während gerade die Sperre von Anthropics KI-Modellen Fable Five und Mythos Five so super in den Schlagzeilen ist, lohnt sich der Weihl.

00:09:18: aber der Blick auf KI Open Source Modelle.

00:09:21: Hier geht es um die sogenannten Open Weight Modeller also KIs bei denen die Parameter mit denen die Modelle trainiert werden öffentlich einsehbar sind.

00:09:30: dazu was Parameter sind da haben auch unsere US Kollegen einen schönen Text verfasst.

00:09:35: Den kann ich auch gerne nochmal in die Schonholz packen Aber wir wollen uns jetzt hier erst mal um diese Kluft kümmern, die zwischen Open Source KI und den Close Source besteht.

00:09:47: Wie kann man das Ganze angehen?

00:09:48: Und wie findet man raus, wie viel Entwicklungszeit ja dann noch zwischen liegt?

00:09:52: Wolfgang?

00:09:53: Hast du da näheres in Erfahrung bringen können?

00:09:56: Ja!

00:09:59: Ganz kurze Antwort ja aber es ist wie immer alles nicht so einfach.

00:10:03: also Die muss man überhaupt wie fähig ein KI Modell ist.

00:10:12: Da hat sich halt eingebürgert, dass es verschiedene Benchmarks gibt also Tests mit Aufgaben.

00:10:19: da gibt's dann auch wieder Probleme wie du musst verhindern.

00:10:23: Also optimalerweise musst du verhinderen, dass jemand ein Modell gleich mit den richtigen Antworten auf deine Fragen trainiert.

00:10:33: Das hat das Modell nicht die Fähigkeit erworben, eine Frage zu beantworten sondern einfach nur auswendig zurückproduzieren was in seinen Trainingsdaten drin war.

00:10:46: Und da gibt es halt ganz viele verschiedene, die verschiedene Fähigkeiten messen.

00:10:51: In dem Bereich Vergleich von Open-Wade und Close Source Modellen also generelle Einschätzung über alle Modelle hinweg gibt's halt ein Index, der wiederum gebildet wird aus zehn verschiedenen Benchmarks.

00:11:06: Das alles ist aber nur so halboffiziell.

00:11:09: Man hat sich darauf geeinigt das zu nehmen weil es einfach relativ praktisch ist und zwar ist dass der Artificial Intelligence Index von einem gemeinnützigen Unternehmen namens Artificial Analysis.

00:11:24: Die veröffentlichen das regelmäßig und die sagen auch, was für Tests sie da drin haben.

00:11:32: Und wenn man sich das anguckt den zeitlichen Verlauf dann sieht man tatsächlich dass die besten Open Source Modelle die Werte von den Close Source Modellen in irgendwas zwischen drei und sieben Monaten erreichen.

00:11:48: Da gibt es immer so Stufen.

00:11:51: Es gibt schon kleine Sprünge Aber der Abstand, kann man sagen ist nicht riesig.

00:11:57: Aber es gibt halt auch eine Menge Kritik an dieser Methode weil sie einfach nicht alles abbildet.

00:12:08: Also eines der Probleme ist was ist wichtig bei so einem Modell?

00:12:13: Diese zehn Benchmarks die da zusammengenommen werden Bilden im Moment ab agentische Fähigkeiten, also wie gut kann man damit Agenten steuern.

00:12:25: Coding was ganz wichtig ist auch für Business Anwendungen.

00:12:29: dann gibt es aber eben auch noch generelles Wissen und es gibt das was sie Scientific Reasoning nennt.

00:12:35: Also Reasoning ist ja überlegen Schlüsse ziehen logische Schlüssekien.

00:12:43: Das wird ja gemacht indem die Modelle viele verschiedene mögliche Antworten generieren und sich dann versuchen, durch diese Vielfalt von möglichen Antworten durch zu manövrieren und den besten kürzesten Weg zu finden.

00:12:57: Aber sie denken halt... Sie sprechen ganz viel mit sich selber sozusagen!

00:13:01: Und wählen dann halt insgesamt den besten Lösungsfahrt aus.

00:13:06: Das ist eine Methode um eben komplexere Aufgaben die aus vielen verschiedenen Unterschritten bestehen zu lösen.

00:13:15: Da diebzig war das erste was dann nochmal diesen also sowohl o-drei von von oben e.i.

00:13:23: Also diebzig war das erster umsoßmodell, was dann für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat weil es ist ziemlich gut gemacht.

00:13:30: So da kann man schon mal anfangen zu diskutieren.

00:13:33: Ist jetzt dir also jetzt ist der.

00:13:36: das Gewicht der Agentschen der zwei agentischen Benchmarks ist thirty vier Prozent in diesem Artificial Intelligence Index.

00:13:45: Das Gewicht für Coding ist vierundzwanzig Prozent

00:13:49: usw.,

00:13:49: ne?

00:13:50: Sie haben also versucht, möglichst gut einen Rundumschlag zu machen über alle Fähigkeiten.

00:13:59: aber natürlich kann es zu diskutieren und ist das auch ein bisschen so eine Modeangelegenheit.

00:14:07: Total hip, wie viel Gewicht bekommen einzelne Fähigkeiten.

00:14:12: Das ist schon mal schwierig.

00:14:13: das zweite was sehr schwierig ist es überhaupt nicht berücksichtigt wird bei diesem Index also bei dem Versuch das alles in eine Zahl rein zu stopfen Ist die Frage Wie gut kann man denn dann mit so einem Open Source Modell arbeiten?

00:14:33: Wie

00:14:33: gut Kann Man das implementieren?

00:14:36: Also das ist ja der große Vorteil von OBS-Hosmodellen, dass ich theoretisch hergehen kann mir das runterladen und dann auf meinem eigenen Server laufen lassen.

00:14:45: Bei manchen Modellen total einfach bei anderen ist es ein ziemlicher Aufwand.

00:14:51: Ich habe noch nicht gewonnen wenn ich die Gewichte habe, noch nicht automatisch.

00:14:57: Wie effizient arbeiten die?

00:15:00: Die meisten sind sehr viel effizierter als die großen Modelle aber nicht alle.

00:15:05: Und wie gut kann ich sie dann tatsächlich auf eine spezifische Aufgabe.

00:15:08: nachtrainieren, also dieses Feintuning

00:15:10: machen?

00:15:11: Das geht auch nicht mit allen Modellen gleichermaßen gut.

00:15:15: Im Gegenteil da gibt es auch so... Da musst du immer so ne Abdeckung treffen!

00:15:20: Also es gibt Modelle die sind schon mal hochspezialisiert können zum Beispiel extrem gut Bilder und Grafiken erkennen und dir sagen was da drin ist.

00:15:34: Die kannst du aber nicht mehr gut fein trainieren, weil die sind schon darauf feintrainiert.

00:15:37: Und nochmal ein feintraininges Modell noch mal fein zu trainieren funktioniert nicht besonders gut.

00:15:42: Also am besten hast du diese vortrainierten Modelle, die noch keine Spezialfähigkeiten haben.

00:15:48: Die schneiden normalerweise in den Benchmarks, aber gar nicht so gut ab.

00:15:51: Kann also sein dass das Modell eigentlich ein bisschen schädlich aussieht im Benchmark.

00:15:57: Aber für meine Zwecke viel besser geeignet ist!

00:15:59: Und dann gibt es noch den großen Bereich von kleinen spezialisierten Modellen, die nichts weiter können als eine Sache richtig gut zum Beispiel Tabellen bearbeiten.

00:16:08: Es gibt speziellisierte Modelle, die sehr gut mit Exeltabellen umgehen können.

00:16:14: Sonst nichts weiter.

00:16:15: aber das können sie richtig gut.

00:16:17: Die sind ja gar nicht drin.

00:16:18: Das kann aber für so ein Anwendungssoftware viel besser und viel nützlicher sein solche Modelle zu benutzen.

00:16:28: Es gibt sogar Leute, die sagen, dass es so viele Schätzungen gibt.

00:16:32: Das ist das Achtzig-Prozent aller KI-Aufgaben von Modellen erledigt werden, die vollkommen hochgerüstet überdimensioniert viel zu teuer und viel zu ineffizient für den jeweiligen Zweck sind.

00:16:46: Weiß ich nicht... Das ist so eine grob über den wirklich frei geratene Zahl!

00:16:52: Die kann ich so überhaupt nicht nachvollziehen, aber an dem Argument ist natürlich was dran.

00:16:57: Also du nimmst das, was du gerade vor der Nase hast und es ist zum Beispiel Chatchipitir.

00:17:01: da willst du natürlich immer das größte, beste und schnellste haben.

00:17:04: Hast jetzt grade irgendwie deinen Bezahlzugang zu Chachapitir.

00:17:09: dann nimmste halt irgendwie das neuste Modell und fragst... Ich habe hier eine Mail.

00:17:16: die ist jetzt ein bisschen unfreundlich.

00:17:17: Ich möchte sie gerne ein bisschen höflicher formuliert haben.

00:17:20: Das könntest du normalerweise auch mit einem kleinen lokalen Open Source Modell machen.

00:17:25: Musste nicht mit Chatchity so, ne?

00:17:27: Also deswegen ist die Frage schwer zu beantworten.

00:17:31: aber gerade in diesem Sicherheitskontext ist es natürlich enorm wichtig.

00:17:34: also da ist tatsächlich auch die Vermutung das ist halt schon relativ bald Einfach Obensurs Modelle geben wird und da ist dann Coding wichtig zum Beispiel.

00:17:44: Und auch agentische Fähigkeiten sind da wichtig, die auch in der Lage sind selbstständig Sicherheitslücken zu finden im Code oder aus Backreports, Absturzreports oder sowas.

00:17:59: Und dann halt schon mal einen Vorschlag für Software machen, die diese Sicherheitslicke ausnützt.

00:18:05: ich denke das wird kommen werden wir nicht dran vorbeikommen.

00:18:09: Dieser Index, also die Experten von diesem Index haben das aber... Die haben jetzt alle Modelle so getestet und man kann den Index einsehen.

00:18:17: Genau!

00:18:17: Du kannst ihn im Index einsehnen und kannst gucken wie es jetzt gerade der aktuelle Stand ist um dann halt den zeitlichen Verlauf zu machen muss.

00:18:25: Entweder immer wieder die Seite besuchen oder du guckst dann halt bei anderen Online-Diensten, die das regelmäßig auch machen, die dann zusammenfassen sozusagen eine Metaanalyse machen.

00:18:37: Okay, aber es würde mir jetzt schon mal so eine grobe Richtung geben.

00:18:40: Welche Modelle?

00:18:42: Genau!

00:18:43: Es gibt natürlich darüber hinaus auch andere Zusammenstellungen von Benchmarks.

00:18:50: Es gibt bei Hackingface das sogenannte Leaderboard.

00:18:54: da kannst du auch gucken... Da sind auch verschiedene Benchmark zusammengestellt und da kannst Führen, du kannst auch gucken was wird am meisten gerade runtergeladen.

00:19:05: Was ist gerade angesagt?

00:19:07: Es gibt Open Router die dir auch sagen was für Modelle grade die meisten Tokens verberaten also Die am meisten verwendet werden gerade.

00:19:20: Also ja je nachdem an was du dich gerne orientieren möchtest.

00:19:24: also ich persönlich wenn nicht wenn ich tatsächlich versuche Irgendwas mit Obsturzmodellen zu machen kucke aber Kucke am ehesten zum Beispiel bei solchen Sachen, bei solchen Seiten wie Hugging Face.

00:19:36: Was wird da allgemein verwendet?

00:19:38: Schon alleine deswegen weil es oft halt Beispielprojekte gibt die man sich einfach kopieren runterladen kann und gegebenenfalls dann etwas anpassen wo man schon sehen kann die machen mit dem Modell das und dass

00:19:51: Du schreibst aber auch nochmal den Text dazu.

00:19:55: Ich schreibe

00:19:56: das alles noch mal zusammen, das war jetzt sozusagen das vorläufige Zwischenergebnis.

00:20:00: Aber dafür ist es jetzt brandaktuell.

00:20:04: wie immer sind wir ganz weit vorne.

00:20:07: Wie immer genau!

00:20:08: Das stimmt gut.

00:20:10: da sind wir gespannt und das verlinke ich dann sowieso auch nochmal in den Shownutz wenn der Text fertig ist.

00:20:16: Wir machen jetzt noch einen gedanklichen Ausflug ins Weltall und Gregor hat nämlich ein Medientipp mitgebracht.

00:20:23: How I Killed Pluto and Why It Had a Coming ist von dem amerikanischen Astronomen Mike Brown.

00:20:31: Gregor, was hat es damit auf sich?

00:20:33: Ja

00:20:34: also damit sind wir mal wieder ganz ganz weit hinten.

00:20:39: Das Buch isst von zwei tausendzehn und bezieht sich auch an den Ereignissen von zweitausendsechs.

00:20:47: Das ist aber einschneidend.

00:20:49: Ich

00:20:49: hab noch gelernt, das Bluton-Planet.

00:20:51: Ja, ja ... wir sind alle in dem Alltag.

00:20:55: So alt bin ich, weiß schon.

00:21:00: Also es geht darum, dass die Vorgeschichte, warum Bluto-Six im August zu einem Zwergplaneten degradiert worden ist und es seitdem nur noch acht offizielle Planeten gibt?

00:21:15: Du musst ein paar Zwergplaneten.

00:21:17: Und der Mike Brown hat damit was zu tun?

00:21:19: Genau, genau!

00:21:21: Das war ein Astronom, der hat halt... Es ist schon sehr spannend.

00:21:26: allein die Geschichte wie er die ganzen Objekte entdeckt hat.

00:21:28: Er hat zum halbes Dutzend Planeten, nein nicht Planeten, Zwergenplaneten, Himmelskörper entdeckten im Koiper-Gurtle also ganz weit draußen jenseits des Neptune's ungefähr da wo sich der Pluto auch rumtreibt, was das Problem ist am Pluto.

00:21:46: Und die waren alle so ein Drittel, drei Viertel halb so groß wie der Pluto.

00:21:53: Das war oft unklar und dann haben sie noch einen gefunden.

00:21:55: er war etwas kleiner als Pluto aber schon bisschen schwerer also ungefähr dasselbe Pluto-Kaliber.

00:22:02: Eris heißt dieses heute jetzt Zwergplanet geführte Himmelskörper Dann jieses halt.

00:22:11: ja.

00:22:11: also entweder ist jetzt alles oder sind die ganzen körper auch planeten dann haben wir Weilweise zehn zwölf oder zwei hundert.

00:22:21: der merkspruch wäre sehr lang

00:22:22: Ja, genau Oder oder eben.

00:22:25: wenn das keine planeten sind dann ist blut aber auch keiner.

00:22:30: Und da gab es halt eine sehr kontroverse abstimmung in prak von der i au international astronomic union

00:22:37: oder so

00:22:39: Wo dann eigentlich beschlossen werden sollte, dass es zwölf Planeten gibt.

00:22:44: Warum auch immer?

00:22:45: Selbst der Pluto-Planet Charon wurde auf einmal zum Planeten geahnt.

00:22:49: und noch ein paar was heute als Zwerg also Eris, Eres und so und Haumea

00:22:55: und

00:22:55: was noch alles wie anderen traue ich mich nicht auszusprechen.

00:23:02: Genau das war so der Plan von einem Geheimkomitee in der IAU die das so vorgeschlagen haben.

00:23:10: Mike Brown war total außer sich, als er von erfahren hat.

00:23:13: Weil einerseits natürlich die meisten davon hat er selbst entdeckt.

00:23:18: Das heißt, er wäre der einzige lebende Mensch, der einen Planeten entdeckte.

00:23:24: Der einzige Mensch überhaupt der Meereplaneten entdekte und einer von nur halb Dutzten Leuten, die in der Geschichte die Planete entdecken hätten.

00:23:33: Er wäre mit einem Schlag halt ein Astronom wie Galileo oder Kepler.

00:23:43: Er hätte eigentlich die totalen Grund gehabt, sehr dafür zu plädieren dass das alles Planeten sind aber er fand es nicht richtig.

00:23:52: Er sagt, das muss sauber sein und die Definition passt hinten und vorne nicht.

00:23:57: Es sind halt keine Planeten.

00:23:58: Das ist halt Grumpel was da so rumschwirkt.

00:24:03: Darum hat der sich dafür stark ausgesprochen Pluto eben kein Planet ist.

00:24:09: und tatsächlich haben die Astronomen in der IAU, auch gegen den Vorschlag dieses Komitees rebelliert.

00:24:18: Und dann ziemlich einhellig die neue Kategorie Zwergplaneten eingeführt.

00:24:24: also was die Definition hat es muss nicht nur rund sein um die Sonne kreisen sondern es muss auch seine Umlaufbahnen einigermaßen freie Räume von anderen Zeug was darum fliegt.

00:24:37: Und ja, dafür gibt es jetzt die neu geschaffene Kategorie der Zwergplaneten.

00:24:44: Wo Plut und noch ein paar andere reingehören, eine halbe ist dutzend.

00:24:48: Die meisten davon von Mike Brown entdeckt plus Ceres im Ersterienmütel, der in den Neunzehn-Hundert tatsächlich mal für sechzig Jahre lang auch als Planet galt.

00:25:01: kleiner Funfact am Handeln.

00:25:03: Und das alles ist total spannend erzählt und er ist auch witzig, kann erzählen.

00:25:07: Er hat auch einen ziemlich witzigen Humor und man erfährt halt auch viel über den Prozess wie es denn so zugeht unter Planeten entdeckern und genau an welche Eifersicht leihen und wie der Ständnis dann auch in den verschiedenen Lagern gibt und Prioritätsansprüche.

00:25:31: Die ist von Jahrzehnten.

00:25:34: Ist aber immer noch sehr spannend.

00:25:36: und jetzt zum Runden die Belehung.

00:25:37: kann man sich das ruhig mal wieder...

00:25:39: Ja, ach, das klingt doch unterhaltsam!

00:25:42: Genau.

00:25:43: Und was nicht im Buch steht, was aber zugestellt auch dazu gehört, ist jetzt Mike Braun einer der Stark der Hinweise gefunden hat und auch stark die These vertritt dass es doch einen neuen Planeten gibt.

00:26:02: Aber es ist halt nicht Gluto, sondern ganz weit draußen.

00:26:05: Ganz, ganz dunkel wahrscheinlich sehr groß aber in einem ganz extrem elliptischen Orbit und ganz weit draussen und super schwer zu entdecken.

00:26:12: Aber dass

00:26:14: die

00:26:14: Bahnen von Kometern stark darauf hin, dass da irgendwas sein muss mit einer gewissen Schwerkraft, die halt diese Bahnen erzeugt.

00:26:25: Könnte er vielleicht jemand werden, der den sonstigen neuen Planeten genommen hat und dann auch wieder hinzufügt.

00:26:31: Ja das ist schon der nächste großartige Buchtitel auf jeden Fall.

00:26:35: Also fand ich einen coolen Typ.

00:26:39: Kann man ruhig lesen.

00:26:41: Sehr gerne!

00:26:41: Das haben wir hier mit Wärmstens empfohlen.

00:26:45: Zu guter Letzt wollen wir noch gemeinsam einen kurzen Blick auf die ersten Folgen des Weekleys werfen.

00:26:52: Ich hatte es auch vorhin nochmal nachgeguckt, die reguläre erste Folge erschien nämlich am ersten März, zwanzig dreiundzwanzig also jetzt gut drei Jahre her.

00:27:01: und ich wollte noch ein bisschen was zur Genese vielleicht das Podcast erzählen weil mir einfiel dass wäre An das angefangen haben sozusagen als Twitter und auch Twitter hieß, ihr erinnert euch an die Zeiten.

00:27:14: Da gab es die Funktion, die hieß Spaces und damit konnte man quasi so Web Treffen organisieren wo man sich per Audio einschalten konnte und zuhören könnte wenn andere Leute irgendwie nicht zu einer kleinen Versammlung oder zu irgendeinem Themenarmen gerufen haben.

00:27:35: Und das haben wir damals ausprobiert, relativ spontan einfach.

00:27:40: Uns abends, meine ich war es um neunzehn zwanzig Uhr getroffen haben.

00:27:44: unser Chefredakteur Luca Caracola hat dann ein paar einleitende Worte gesagt und dann mein ich Wolfgang jetzt musst du mir helfen gab es irgendwie auch einen Thema oder jeder von euch redakteuren hat auch ein thema mitgebracht?

00:27:58: Oder wir haben einfach so auf los kredit ehrlich gesagt da erinnere ich mich nicht mehr so runter Genau.

00:28:06: Ich weiß, aber das ist zwei oder drei Mal da.

00:28:08: Irgendwie abends, dass wir das gemacht haben und da waren auch einige Leute die sich einfach so zugeschaltet haben.

00:28:13: also ich meine es waren so sechzig-siebzig leute gewesen die dann zugehört haben und auch was mit angemerkt haben.

00:28:20: oder so kriege was du da auch nicht bei.

00:28:24: Ja...

00:28:25: Ich war nicht mit dabei.

00:28:26: Nee,

00:28:26: ich hatte frisch angefangen.

00:28:29: Ich weiss es endlich gesagt auch nicht mehr

00:28:31: Oha.

00:28:32: Ja.

00:28:32: Das

00:28:32: ist jetzt nicht so lange.

00:28:34: Nee, ne?

00:28:34: Und trotzdem viel passiert.

00:28:36: Twitter.

00:28:37: Twitter heißt nicht mehr

00:28:39: Twitter.

00:28:40: Was war das noch gleich?

00:28:42: Wirklich, naja.

00:28:43: Nein,

00:28:44: ja.

00:28:44: Und irgendwie entstanden... Twitter

00:28:46: war mal ein Planet.

00:28:47: Jetzt ein Zwergplatz.

00:28:51: Aufgekauft, genau.

00:28:53: Genau.

00:28:54: und aus dieser Idee stand oder aus diesem Projekt sag ich jetzt mal.

00:28:58: Ich entstand dann die Idee, daraus eben einen festen aufgenommenen Podcast zu machen und das wurde dann in Angriff genommen.

00:29:07: Und am Anfang hat es unser Chefproduktor Luca moderiert.

00:29:12: Ich glaube, also im Sommer, im Jahrzehnt, auf jeden Fall habe ich dann hier die Moderation mit übernommen und Andrea hat dann immer freundlicherweise mich vertreten wenn ich mal im Urlaub war was auch mal vorkam.

00:29:25: Genau!

00:29:25: Und zu dem Thema der ersten Sendung, die ich gefunden habe, gehabt ist Fehlerkorrektur in Quantencomputern und generative KI- und Ethik und Garspeicher.

00:29:34: da hatten wir ja viele Themen meine Güte.

00:29:38: Aber... und auch wenn nicht so sonst durch die Themen der ersten Sendungen oder ersten Episoden, so Skrolle hier bei Podigy kann man das schön machen.

00:29:50: Ja alles Gäste die wir auch immer noch so wieder mal als Themen haben oder Wolfgang?

00:29:57: Wie ist dein Eindruck?

00:29:59: Man kann daran erstens sehen dass wir bei manchen Themen schon wirklich früh dabei waren also relativ früh.

00:30:05: über PFAS berichten zum Beispiel Immer wieder.

00:30:09: auch einer der frühen Sachen, wie hier war die Frage zu viel und zu wenig Wasser.

00:30:15: Also was jetzt jedes Jahr wieder auftaucht.

00:30:18: also Wie wird überhaupt Wasser entnahme gemessen?

00:30:21: Spoiler gar nicht.

00:30:25: Wie verhält es sich eigentlich mit dem Wiederaufwöhnen des Grundwasser-Spiegels und so weiter?

00:30:31: KI natürlich, KI ist reingeknallt.

00:30:33: Das hat sich rasisch schnell entwickelt.

00:30:36: Eine meiner Lieblingsfolgen war ja als dann Lama rausgekommen ist von Meta das dann ja Rometa in S gesagt hat... Geben wir nur einen registrierte Forschungspartner und dann ist das Modell aber schnell im Internet aufgetaucht, es geliegt.

00:30:51: Jemand hat es quantisiert so dass man es dann runterbrechen konnte auch auf Laptops?

00:30:57: Dann habe ich hier ja... Als dritten Gesprächspartner sozusagen oder als vierten, ich weiß gar nicht ob wir da zu zweit oder zu dritt drin saßen.

00:31:06: Lama mit Alpaka, Alpaca mitgebracht und das war deswegen lustig weil Alpakka war nett aber ein bisschen wirr.

00:31:14: Zwischendurch einfach völlig wirres Zeug erzählt.

00:31:18: Ja also KI waren natürlich immer wieder

00:31:21: Fanden

00:31:21: kommt auch immer wieder Aber

00:31:22: ich glaube KI war... Also so hab' ich bin jetzt ja auch erst seit zweitausend Ich glaube, diese KI-Phase wo ChatGPT kam und so da gab es.

00:31:31: Und dann die Agenten da gab's einfach immer was Spannendes und wirklich.

00:31:35: also er war richtig Dynamik drin.

00:31:36: Das hat so ein bisschen nachgelassen.

00:31:38: Also wir können jetzt auch wieder Umweltthemen und Energiethemen...

00:31:42: Wir könnten auch wieder über andere Themen reden.

00:31:44: Nein, das stimmt schon.

00:31:45: Du hast schon recht.

00:31:46: Zwischendurch war das einfach ja eine wahnsinnige Dynamik,

00:31:48: weil es auch ein

00:31:49: bisschen überrollt hat.

00:31:50: Ich erinnere mich auch dass wir oft fast jede Woche über J-Breaks geredet haben.

00:31:56: Umgeht man die KI's und genau, da dachte ich jedes Mal Gott was haben wir uns da reingefangen.

00:32:03: Und ja naja gut irgendwie sind wir da auch wieder aber gut.

00:32:09: Genau ansonsten viel mir noch auf.

00:32:11: Folge sechs war nämlich der offene Brief zur KI-Entwicklung.

00:32:14: also da gab es so einen Moratorium oder so ein Aufruf zum KI-Moratorium, wo eben verschiedene Größen das Silicon Valley dazu aufgerufen haben jetzt mal einen Halt zu machen.

00:32:27: Ich glaube jeder in Maske waucht darunter

00:32:30: und

00:32:32: da muss ich auch neulich daran denken als der Anthropic CEO dazu aufrief nur um fünf Tage später sein neues Modell zu präsentieren.

00:32:41: alles irgendwie verrückt Ich weiß auch nicht.

00:32:46: Völlige Erschöpfe.

00:32:49: Genau, ansonsten haben wir hier noch E-Fuels und das Verbrenner aus.

00:32:53: Das habe ich hier auch irgendwo noch gesehen.

00:32:57: Mikroplastikvogelgrüppe – das sind natürlich alles Sachen die immer noch aktuell sind weil leider ... ja, weil die Entwicklung, die politischen Entwicklungen unter anderem nicht so laufen dass diese Probleme auch nur ansatzweise gelöst werden.

00:33:11: Richtig schön dort, dass jetzt noch nicht mal ein Interview mit einer Virologe

00:33:17: in

00:33:17: Gott.

00:33:17: Genau

00:33:19: als Vogelgruppe hat man ja auch Folge zwei oder was?

00:33:23: Manche Dinge bleiben aktuell leider.

00:33:28: Hast du noch Angst?

00:33:29: eine Lieblingsfolge Gregor?

00:33:31: Meine Lieblingsfolge war eigentlich die mit dem Digital-Sachserfohren.

00:33:36: Weil man damals

00:33:37: nicht

00:33:37: nur ins Mikrofon gelabert hat, sondern auch mal wenn man was vorführen kann.

00:33:41: Wenn du etwas

00:33:42: drüber schreibst so und so klingt es ist natürlich immer sehr mittelbar.

00:33:48: aber wenn man das dann direkt einstopfen kann in den Mischpult und direkt vom Gerät in den Podcast zeigen kann wie so ein Digital- Sachs wohnt denn klingt

00:33:57: Ja.

00:33:57: Hat man so von Akustischen Möglichkeiten mal ein bisschen mehr Gebrauch gemacht, das fand ich ganz lustig.

00:34:02: Da ist eine Cave gespielt, das weiß ich noch nicht.

00:34:04: Ja genau, ja, das geschau ich nochmal raus.

00:34:07: die Folge, kann ich nochmal als besonderes Highlight hier verlinken?

00:34:10: Das wäre ganz großartig,

00:34:11: danke!

00:34:13: Genau.

00:34:14: Ansonsten hast du noch anmerkungen Wolfgang

00:34:17: oder...

00:34:18: Ich sehe hier gerade in der Liste noch, natürlich konnten wir dann auch live darüber berichten wie Kaffee ohne Kaffeibohnen schmeckt.

00:34:25: Das

00:34:25: war auch ein ganz wichtiges Thema.

00:34:27: Kaffees hatten wir immer wieder.

00:34:29: Genau da war ich mal ein bisschen enttäuscht dass unsere Mikrofone leider das Plätschern und das Kaffe schlürfen nicht aufgenommen haben.

00:34:36: Aber ja richtig, wir machen nur ein bisschen Experimenten.

00:34:41: Schlürfen wir jetzt ohne Mikrofone weiter?

00:34:44: Ja genau, der Kaffee bleibt.

00:34:46: Wir möchten uns natürlich fürs Zuhören bedanken und auch die Mails und Anmerkungen, die uns über Socials erreicht haben.

00:34:53: das war immer ein tolles Gefühl dass auch unsere Arbeit hier gewertschätzt wird Und mir hat es mal Spaß gemacht mit euch hier die Aufnahmen zu machen.

00:35:03: Ich fand, wir hatten zwar auch natürlich viele ernste Themen aber wir haben auch viel gelacht.

00:35:07: Von daher hoffe ich auch dass sich das ein bisschen aus Zuhören transportiert hat.

00:35:14: Wolfgang hat es eben schon gesagt in welcher Form das Deep Dive und das Weekly weitergehen ist bisher unklar.

00:35:21: Aber es ist klar, dass wir als Marker oder als Medium nicht verschwinden.

00:35:26: Es wird weiterhin unsere Website geben.

00:35:28: da könnt ihr euch weiterhin informieren über unsere Themen spannende Interviews und natürlich die Basis von Alben, unser Heft.

00:35:37: Das wird es auch weiterhin geben.

00:35:39: im gut sortierten Zeitdriftenhandel, müsst ihr manchmal ein bisschen euch durchschauen wo es da liegt.

00:35:48: aber dann gibt es uns weiter auf Papier.

00:35:51: Was mich wiederum zu einem nächsten Punkt gibt, nämlich das kommende Papier erscheint am XXS.

00:35:58: Juni zum Thema Leben in Modellin.

00:36:01: Wolfgang hatte in der letzten vorletzten Folge auch schon einen kleinen Einblick gegeben über die Definition von Modell also was das in der Wissenschaft ist.

00:36:10: eine spannende Folge.

00:36:11: nochmal zum Nachhören wir haben ja jetzt ein Fundus.

00:36:14: da könnt ihr euch noch mal durch hören und wiederhören.

00:36:19: Schreibt uns doch, welche Folge ihr interessanteste fandest.

00:36:23: Wir bleiben also weiterhin am Ball und wir freuen uns wenn auch ihr mit uns weiterhin am ball bleibt.

00:36:28: diese bei Metapher weiß ich nicht woher die jetzt kommt.

00:36:32: Lass

00:36:32: mich hier ran!

00:36:34: Nein wirklich nicht.

00:36:37: Ich bedanke mich und verabschiede mich erstmal.

00:36:39: Macht's gut tschüss!

Kommentare (3)

Bernd

Hallo liebes TR weekly Team. Wie immer eine schöne Folge. Ich bin immer noch geschockt und sehr traurig das es eure (vorläufig?) letzte folge war. Mir wird das wöchentliche update sehr fehlen. ich hoffe immer noch das es bald wieder weitergeht. Viele Grüsse Bernd

Jenny Lepies

Danke dir, lieber Bernhard!

Bernhard

Liebe Jenny, liebe Andrea, lieber Gregor und lieber Wolfgang, vielen Dank für eure interessanten und unterhaltsamen Podcast-Folgen! Euer Podcast ist mein unangefochtener Lieblings-Podcast, bei dem ich viel mitgenommen habe. Ich bin wirklich traurig, dass es nun (vorerst?) keine Folgen mehr geben soll. Bernhard

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